Verkaufe Zwangsmischer SVENOMAT® S3

Hallo liebes Forum,

Ich hoffe das ist hier in Ordnung. Ich verkaufe meinen Zwangsmischer SVENOMAT® S3, den ich vor ein paar Jahren hier im Mörtelshop gekauft habe. Er wird hier nicht mehr angeboten, weil der Hersteller den Mischer ungünstig verändert hat daher gibt es jetzt die einmalige Chance noch einen zu ergattern.

Er ist voll funktionsfähig und hat nur ein paar Gebrauchsspuren. Ich habe ingesamt wenige kg Beton damit angemischt. Ich kann gerne noch Bilder nachreichen. Ich komme einfach nicht mehr dazu oft mit Beton zu arbeiten und es wäre schade, ihn nur rumstehen zu lassen.

Preis wäre 190 Euro. Ich glaube günstiger kommt man nicht an einen Zwangsmische für zu Hause. Versand natürlich zu reinen Selbstkosten möglich.

Liebe Grüße

André​

Hallo André,

natürlich ist es in Ordnung, wenn Du das hier postest.​ Es könnte ja für den einen oder anderen interessant sein. Ein Bild wäre allerdings schon sehr hilfreich. Wenn es wirklich der S3 ist, dann hat er neu mal ca. 142,90 € gekostet. Danach gab es noch eine größere Version, den S6 für ca. 405,90 €.

Sven

Hey Sven. Prima! Also ich habe für den laut Rechnung 189 Euro bezahlt (ich hatte 200 in Erinnerung daher dachte ich 189 wäre ok). Dann schlage ich einfach 180 € vor. Es gibt ja sonst keinen mehr und auch keine neue Version. Sonst würde ich ihn lieber behalten …
Liebe Grüße
André

Hallo André,

ja, Du hast Recht, 189,00 € war damals der Bruttopreis. Das Gerät wurde übrigens nur 2012 und 2013 verkauft. Ausgelieferte Stückzahl insgesamt 14. Eine echte Rarität.

Sven

Eigentlich fehlt der ja in meiner Sammlung, aber ne ich muss sparen. ;):smiley:
Mit Bilder verkauft es sich auf jeden Fall besser.

Hallo zusammen,

gibt es mehr Informationen zu diesem Gerät?
Also ein paar Eckdaten wie “Maximale Füllmenge” usw.
Natürlich findet man hier und auch sonst wo nichts zu dem Gerät.

Vielen Dank!
Grüße
Jens

Vielleicht hat Sven die technischen Daten noch?

Hier ist der Originaltext aus dem Shop von damals:

Dieser kleine Zwangsmischer ist ideal zum Anmachen von Betonmengen bis 3 kg. Er eignet sich für alle unsere Fertigmörtelmischungen. Die Maschine wird besonders für solche Betone gebraucht, die sich von Hand nicht anmachen lassen, wie unser Möbelvergussmörtel MOBY DUR®. Wir haben sie eigens für diesen Zweck mit einem speziellen Rührspatel versehen. Damit erzielen Sie ausgezeichnete Mischergebnisse, und die Reinigung ist besonders einfach.

Und hier das Bild

Sven

fantastisch. Danke, Sven!

Danke für die Info. Wie erwartet dann doch etwas zu klein für mein Projekt.

Hallo,

Ich habe mir heute fast die Hand abgebrochen, um Testmengen um die 50…200g Gogolit Design II mit dem Esslöffel anzumachen. Bin dabei Farbtests zu machen und auch die Festigkeit und Bearbeitbarkeit sehr dünner Schichten (mit und ohne Bewehrung) zu testen.

Danach werden meine Größenordnungen für den Modelleisenbahnbau Spur 1 in der passenden Menge für so einen Mischer. Selten mehr. Die geplanten Bauteile sind für draußen. Da ist ja nix mit der üblichen Gipsmethode der Modellbahnbranche. Habe schon selbst überlegt, mir eine Küchenmaschine umzubauen. Aber das Teil hier wäre ja schon erprobt. Nach der Löffelorgie heute bin ich mir auch unsicher, ob das mit einer x-beliebigen Küchenmaschine eine brauchbare Idee ist.

Also zwei Fragen:

@typomaniac​: Ist der Zwangsmischer noch zu haben?​

@Herrn Backstein: Ist der auch tatsächlich für solche wasserarmen Anmischungen, wie mit dem Gogolit Design II zu gebrauchen? Bzw. ist da etwas in der Abfolge beim Einfüllen der Zutaten zu beachten, um das Teil nicht zu überlasten?

Würde mich freuen, wenns klappt!

Viele Grüße
Frank

Hallo Frank,
ich weiß aus sicherer Quelle, dass André den Mischer nicht mehr hat :smiley:

Such Dir in den Kleinanzeigen eine Küchenmaschine die in etwa so aussieht:
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Taugliche Geräte gibt es dort immer wieder mal um 20€. Wichtig ist, dass unbedingt ein Flachrührer dabei ist, das einzige Werkzeug das für Beton taugt. Das ist das Werkzeug im Vordergrund.

Gruß
Martin

Hallo Frank,

Du kannst GOGOLIT® DESIGN II Leichtbeton ziemlich leicht von Hand in einem Gipsbecher anrühren und brauchst dafür keine Küchenmaschine. Mit einem Esslöffel kann das allerdings nicht funktionieren. Du brauchst dafür einen Spachtel mit einem etwa 3 cm breiten Blatt , einem stabilen, großen Holzgriff und idealerweise abgerundeten Kanten. Für größere Mengen würde ich Dir einen Akkuschrauber mit einem Quirl aus Metall empfehlen, und für noch größere Mengen ein Handrührwerk, wie es am Bau verwendet wird.

Ungeeignetes Werkzeug führt beim Anmischen leider regelmäßig zu Fehlschlägen. Ein Esslöffel oder ein Teigschaber ist zwar gut zum Kuchen backen, aber nicht für Beton. Zu dem Thema empfehle ich auch die Lektüre des Techniktipps am Ende meines Newsletters vom Juni 2022.

Sven
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Danke Martin und Sven für die Tips!

@Sven: Und ja: Dass der Löffel keine gute Idee war, ist mir schnell klar geworden. Die zwischenzeitlich extreme Änderung der Konsistenz während des Anmischens ist schon eine Erfahrung, die man erstmal machen muß! Nach dem Versuch hätte ich aber auch einem gewöhnlichem Spachtel zu wenig Wirkung zugetraut. Aber Du beschreibst ja schon, dass auch der Spachtel einen ergonomischen Griff haben sollte, über den man etwas mehr an Kraft übertragen kann.

Im verlinkten Artikel habe ich gerade den von Dir erwähnten Quirl gefunden. Der erscheint mir gegenüber anderen Mischwerkzeug aus dem Baumarkt für den Zweck angemessen. Ist mir bisher noch nicht begegnet und ich suche dann nochmal nach dieser speziellen Form. Mit dem müsste man die zwischenzeitlich an der Gefäßwand anklebenden sehr festen Schichten wieder “abquirlen” können. Wird aber nach der gestrigen Erfahrung trotzdem beim Anmischen von 1…2kg ein echter Kraftakt. Ich werde sehen.

Viele Grüße
Frank

Hallo nochmal mit einer kurzen Rückmeldung praktischen Inhalts:

Ich habe gerade Urlaub und forciere mein Ziel. Also habe ich mir schnell so ein Gerät verschafft. Für alle die hier mitlesen:

Das dargestellte Küchengerät hat nicht nur eine Leistung bis 2000 Watt, sondern ist vor allem wirklich stabil gebaut. Ich habe mich explizit für das Teil beim Kauf entschieden, obwohl sehr viel häufiger “der kleine Bruder” angeboten wird, auch deutlich günstiger als die 2kW-Variante. Für meine Gartenbahn-Bauprojekte auf Basis CSA-Zement sind Mengen bis 3kg Fertigmischung die richtige Größenordnung. Bei den heutigen ersten Misch-Tests hat sich das Gerät absolut bewährt:

Stabilität: Sehr gut. Das Gerät ist für das Kneten von größeren Mengen zähen Teiges geeignet und antwortet auf eine hohe Belastung nicht mit Verbiegen und mechanischen “Quälgeräuschen”. Die Drehzahlregelung reagiert aktiv auf höhere Belastungen.

Drehzahlregelung: Man sollte bei Stufe 1 und 2 mischen. Nicht, um das Gerät zu schonen: Mit höheren Stufen habe ich heute mit Gogolit Design II versehentlich Schaumbeton hergestellt. Zumindest mit einer Gewichtsreduktion des Betons um fast die Hälfte. Kann man machen. Muss man aber nicht. Wenn einem die großen Poren an der Oberfläche nicht stören und man extra irgend etwas mit viel Volumen herstellen will, ist das zumindest eine Option. Der Ablauf ist wie folgt: Gesamte berechnte Menge des Anmachwassers in die Schüssel geben. Den Schaumschläger verwenden. Auf Stufe 2-3 etwa die Hälfte der Betonmischung löffelweise hintereinander weg zugeben. Danach die Zugaben etwas langsamer, sodass die Mischung immer flüssig bleibt. Dann die Drehzahl-Stufe deutlich weiter hoch drehen. Und nun in langsamen Schritten die Restmenge Betonmischung löffelweise zugeben. Zwischendurch etwa 2 Mal oder mehr den Prozess unterbrechen und am Rand abgelagerte, sehr feste Masse mit einem Löffel in die weiche Betonpampe in die Mitte schieben. So lange genug Luft untergemischt ist, kann man tatsächlich den Schaumschläger bis zum Ende verwenden. Die Drehzahl ordentlich hoch drehen, soweit die Betonpampe nicht zu zäh ist. Jedoch: Keine zu hohen Erwartungen stellen. Da keine Schaumbildner zugegeben sind, sind die Blasen nicht stabil uns es bilden sich unter Zusammenschluss kleinerer Blasen auch Größere während der Abbindezeit. Das Resultat fließt sehr gut und ist in der Konsistenz ein wenig wie Pudding. -> Das war für mich eher nur ein fehlgeschlagener Test. Aber vielleicht sucht gerade jemand sowas als Füllmaterial für ein Designobjekt. Ich weiß jedenfalls schon, wofür ich dieses Verfahren beim Modellbahn-Gebäudebau verwenden kann.

Mengen: Ich habe heute mit 100g Fertigmischung Gogolit Design II angefangen, um unterschiedliche Schwarz-Pigment-Produkte im intensivsten Farbton zum Vergleich anzumischen. Fehlschlag: Der Totraum unter den Rührern ist zu groß. So eine kleine Menge muss man mit der Hand anmischen. Ich habe dann 250g-Zementmischungsportionen von Gogolit Design II verwendet. Damit konnte das Gerät vernünftig mischen. Unter Zuhilfenahme eines Löffels, um einige Male schlecht vermischte Ablagerungen am Rand der Schüssel in den Brei im Zentrum zu schieben. Dazu muss man wissen: Gogolit Design II ist ein Leichtbeton! 250g würde ich hier als sinnvolle Mindestmenge angeben. Hat man keinen Leichtbeton, sollte die Mindestmenge etwas größer gewählt werden. – Maximalmenge: Keine Ahnung. Ich war heute bei meinen Tests aus Sparsamkeitsgründen nur bis 500g Gogolit Design II hoch gegangen. Jedoch würde ich einschätzen, dass sich 3kg von dem Material auch gut mischen lassen. Bei vorsichtiger Zugabe vielleicht auch mehr. Ich empfehle: Zu Beginn die gesamte Anmachwassermenge einfüllen und dann recht fix wenigstens 50% der Betonmischung zu einem sämigen Brei verrühren lassen. (Drehzahl nicht zu hoch wegen Luftblasen.) Wie schnell man den Rest zugeben kann, wird von der Gesamtmenge abhängen. Der Brei sollte zwischendurch nicht “trocken laufen”. Dann wir der steif und mischt sich schlecht. Bei CSA-Zement ist das schlecht, da der schnell abbindet und man sich nicht 15 Minuten nur zum Mischen Zeit lassen sollte.

Der Knethaken scheint sich am wenigsten zu eignen. Der Aufschäumer ist gut zum Rühren geeignet, wenn die Massen noch sämig bis leist pastös ist. Danach den Rührer nehmen, der ein wenig wie ein keltisches Ornament aussieht. Ich hab heute meistens mit dem Aufschäumer begonnen (nicht schäumen, sonder nur Stufe 1…2!) und dann auf den Rührer gewechselt.

Reinigung: Ich kann aktuell nur zum Leichtbeton Gogolit Design II etwas aussagen: Obwohl der ein absolut auffälliges Beispel einer nichtlinearen Flüssigkeit darstellt (ohne Krafteinwirkung gut fließfähig, mit Krafteinwirkung recht starr und widerspenstig) lassen sich die Schüssel und die Rührwerkzeuge sehr leicht reinigen. Gogolit Design II ist ein schnell abbindender CSA Zement. Nach dem Rühren habe ich die Rührer einfach in Wasser gelegt. Dann in aller Ruhe den Verguss aus der Schale vorgenommen. Und nun die Schale und die Teile mit Wasser gereinigt: Absolut kein Problem mit Sauberkeit. Nicht der geringste Film haftet an und ich würde mit dem Gerät sofort ohne Bedenken in die Küche umziehen, um Brot zu backen.

Viele Grüße
Frank

Svenomat S3

Habe mir gerade nochmal genau die Produktbilder und meinen neuen “Küchenmischer” angesehen: Mechanisch in erster Näherung identisch. Unterschied: Der Rührer.

@Sven: Vielleicht doch noch mal eine Neuauflage: Nur den Spezialrührer statt das ganze Küchengerät? Lies sich damals mit dem speziellen Rührer verhindern, dass sich zwischendurch so viel Material an der Schüsselwand absetzt? Oder hatte der Rührer andere Nachteile? Ich könnte mir vorstellen, dass mit dem Rührer eine bessere Vermischung von Farbpigmenten möglich ist, als das die Standard-Backrührer des Herstellers es tun. Habe heute verschiedene Pigment-Produkte gestestet. Abgesehen vom unübertroffenem Gran-X könnte man vielleicht auch mit den billigeren, leichter verklumbaren Pigmente gut arbeiten, wenn die Knetwirkung des Rührers intensiver wäre.

Viele Grüße
Frank

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Hallo Frank,
Du schreibst vom “dargestellten Küchengerät”, zeigst aber keins?

Zu den Werkzeugen: Es taugt wirklich nur der Flachrührer, Knethaken und “Aufschäumer” wegpacken und vergessen. Bei den Hochleistungsmörteln aus dem Shop sind eigentlich immer auch Fließmittel enthalten, welche durch Reibung aktiviert werden müssen. Der “Aufschäumer” erzeugt selbige kaum, trägt aber sehr viel ungewünschte Luft ins Gemisch ein, also weg damit. Mit einem Flachrührer gíbt es nach meinen Erfahrungen auch keinerlei Anhaftungen an den Wänden, welche Probleme Du mit den Pigmenten haben willst ist mir auch schleierhaft, einfach trocken vormischen und gut ist.

Gruß
Martin

Hallo Frank,

Bilder von Deinem Gerät und von den Mischergebnissen wären in der Tat hilfreich, um Deiner Beschreibung besser folgen zu können.

Der Spatel im Svenomat lässt sich als gelasertes Blech leicht beschaffen, aber man bräuchte für jede Küchenmaschine auch noch einen passenden Adapter, um es an der Maschine montieren zu können. Und den Adapter kann man leider nicht so leicht aus dem Hut zaubern.

Was Du zum Anmischen von Beton brauchst, ist im Grunde nur eine Scherwirkung. Stell Dir dazu eine Schere vor, dann hast Du den Inbegriff von Scherwirkung. Zwei scharfe Kanten gleiten aneinander vorbei und zertrennen das, was dazwischenkommt. Beim Betonmischer gibt es natürlich nur eine Kante, aber das genügt in dem Fall auch schon, sofern Viskosität des Mediums und Schergeschwindigkeit passen. Wenn man dann aber die scharfe Kante durch eine abgerundete Kante ersetzt (Knethaken, Flächenrührer) oder durch einen runden Körper (Draht eines Schneebesens, Rundholz, Schürhaken) oder durch eine schwabbelige Gummikante (Teigschaber), dann funktioniert es eben nur noch schlecht oder sehr schlecht oder gar nicht mehr.

Sven

Hallo Sven,
bei meinem favorisierten Küchenmixer ist immer folgender Flachrührer als Zubehör enthalten:
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Damit mische ich die bei mir anfallenden Mengen (bis ca. 2,5 kg) problemlos an, das gilt übrigens auch für Moby Dur/Flowstone. Es gibt allerdings auch Geräte, deren Flachrührer mit merklich runderen Elementen “glänzen”, da hat dann jemand das Prinzip nicht verstanden.

Es braucht dafür auch nicht zwingend die von Frank favorisierten 2000W:
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Das hat bisher in jedem Fall gelangt. Und sollte ich damit mal an Grenzen stoßen hab ich ja immer noch den Svenomat für’s Grobe :slight_smile:

Gruß
Martin

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Sorry, sorry! Ich habe die weiteren Antworten bis eben nicht mitbekommen!

Vielen Dank erstmal, für Eure Antworten!

Das „dargestellte Küchengerät“ meint das Bild von DoubleM/Martin. Ich habe damals recht schnell erkannt, was dann auch Martin schrieb: Nur der sogenannte Flachrührer macht praktisch Sinn.

DoubleM/Martin hat dann noch ein Bild des Flachrührers eingestellt. Und ja: Damit bekommt man tatsächlich gute Mischergebnisse!

Danke Martin: Ich habe mir das von Dir gezeigte Gerät gekauft. 20 Euro konnte ich vergessen: Es gibt zu dem Preis (bis hin zu über 50 Euro) ein leistungsschwächeres Gerät der Firma, bei dem der Flachrührer Plastikteile enthält. Das war mir etwas zu wink, mit den Erfahrungen von Löffel, Handgelenk und Arm. Das von Dir gezeigte Gerät habe ich für 70 Euro in einem tadellosen Zustand bekommen und es hat gezeigt, dass es die zähe Masse gut verarbeitet bekommt. Ich bin Euch wirklich dankbar, für die Hinweise und das Bild von Martin. Genau das Teil in diesem Bild steht nun bei mir. Eine preislich vertretbares Alternativangebot gab es damals nicht.

Und ich kann das Gerät für eine getestete maximale Betonmenge von ca. 3kg weiterempfehlen. Aber oberhalb dieses Wertes ist Schluß. Bei 3kg muss man zuletzt sehr kleine Portionen zugeben. Man merkt recht schnell, wo die Mechanik dann so langsam in Grenzbereiche vordringt. Akustisch. Und immer schön langsam einstellen! Die Kräfte steigen überproportional mit der Drehzahl. Das ist halt keine Wassersuppe oder Kartoffelbrei. Mit den Ohren hört man, wann das Gerät ordentlich Kraft übertragen muss. Ab da: unterste Stufe.

Also nochmals vielen Dank! Und an alle Mitleser: Was hier beschrieben steht, ist in dem beschriebenen Rahmen empfehlenswert. Und da die Reinigung der Edelstahlschale und des Flachrührers absolut kein Problem ist, kann man das Teil tatsächlich parallel dazu auch immer noch fürs Teigkneten verwenden. Insbesondere ist die Mechanik des Ständers, der von unten über den Klappmechanismus bis über die Schale reicht, recht ordentlich für große Knetkräfte ausgelegt. Nur deshalb ist es für unsere etwas absonderliche Fremdanwendung verwendbar.

Viele Grüße,
Frank