in einem Hausbau-Forum habe ich von einer “Quellpaste” erfahren, die Fugen bei eindrigendem Wasser durch Aufquellen abdichtet.
Mir gefällt der Gedanke, dass die Fuge nicht ein paar Jahre dicht ist und irgendwann nicht mehr (wenn die Naht oder Folie nicht mehr hält), sondern erst dann dicht wird, wenn’s gebraucht wird. Das hört sich für mich langlebiger und wirkungsvoller an …
Ich hätte das gerne für eine Naht zwischen schwimmendem Estrich und den Wänden (die aus Holz gebaut sind) in einem Badezimmer. … und stelle mir vor, darüber, wie es normal ist, eine Dichtungsfolie zu montieren, als doppelten Schutz.
Im Moertelshop habe ich unter dem Begriff nichts gefunden.
Ist das was, was man als Privatmensch bekommen und verarbeiten kann? (in dem Forum hieß es, dass können nur Fachleute )
von Quellpaste hab ich bisher leider noch nichts gehört. Es wäre zunächst mal wichtig herauszufinden, auf welchem Bindemittel das Produkt basiert, um zu verstehen, was es ist. Vielleicht kennt ja sonst jemand hier etwas in dieser Art. Mit unserem Thema Beton hat es wohl eher nichts zu tun.
im Internet ist bei dem Stichwort “Qellpaste” oft auch von Beton die Rede.
… zum Beispiel diese Beschreibung … BentoMastic 307 – Quellpaste auf Bentonit Basis.
Aber ich werde mich mal umtun und sehen, was ich rausfinde …
das ganze heißt Bentonit-Quellband. Bentonit wird auch für die Abdichtung von Kellerwänden verwendet, Stichwort braune Wanne. Mit Beton hat das aber nichts zu tun sondern ist ein Gemisch aus verschiedenen Tonmineralien.
Bentonit ist eine Tonmischung und wird generell zum Abdichten verwendet und nicht nur im Zusammenhang mit Beton. Weitere Infos zur Verwendung findest du z.B. hier https://dernoton.de/