Hallo flawapawacrew,
willkommen im Forum. Wir freuen uns über alle Beiträge, auch aus dem Ausland und in fremden Sprachen. Vorab aber ein Tipp von mir zum Thema Übersetzung. Es gibt im Internet völlig kostenlos den grandiosen Übersetzungsdienst https://www.deepl.com/translator den ich sehr empfehlen kann. Dort kannst Du einfach Deine Frage in Deiner Sprache eingeben und bekommst sie sofort als wirklich gute Übersetzung präsentiert, die Du nur noch kopieren und hier im Forum einfügen musst. Ich habe das mit Deinem obigen Beitrag gemacht und dabei den deutschen Text erhalten, der etwas weiter unten steht und auf den ich dann noch eingehe. Vorher aber noch ein weiterer Tipp, der nicht nur ausländische sondern alle Beiträge betrifft und für so ziemlich jeden hier im Forum interessant sein könnte. Man kann den Übersetzer nämlich auch dazu benutzen, seine Frage besser und verständlicher zu formulieren, indem man sie mit nur einem Mausklick von der zweiten Sprache wieder zurück in die erste Sprache übersetzen lässt. Wenn man das was, man dann in seiner eigenen Sprache zu lesen bekommt, für wirr und unverständlich hält, dann kann man davon ausgehen, dass andere es auch nicht gut verstehen, egal in welcher Sprache. Und dann kann man einfach noch einmal an dem Text arbeiten, um ihn klarer und verständlicher zu machen und den Übersetzer noch einmal benutzen, um zu sehen, ob der einen dann versteht.
Welcome to the forum. We welcome all contributions, also from abroad and in foreign languages. But first a tip from me on the subject of translation. There is a terrific translation service on the internet, https://www.deepl.com/translator, which I can highly recommend. There you can simply enter your question in your language and it will immediately be presented to you as a really good translation, which you only have to copy and paste here in the forum. I did that with your post above and got the German text, which is a bit further down and which I’ll go into then. But before I do that, I have another tip that applies not only to foreign posts but to all posts and could be interesting for pretty much everyone here in the forum. You can also use the translator to formulate your question better and more comprehensibly by having it translated from the second language back into the first language with just one mouse click. If you think that what you read in your own language is confused and incomprehensible, then you can assume that others don’t understand it well either, regardless of the language. And then you can simply work on the text again to make it clearer and more understandable and use the translator again to see if he understands you then.
Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)
Aber jetzt zu Deinen Fragen. Dein Text mit deepl ins Deutsche übersetzt lautet:
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Rissbildung: Nach dem, was ich hier im Forum gelesen habe, besteht die Gefahr der Rissbildung durch den Rückzug des Betons gegen die Stahlplatten. Andererseits behauptet Sebastian End (der hier gepostet hat https://betonsprechstunde.moertelshop.com/forum/maschinenteile-aus-beton/513-cnc-fräse-aus-mineralguss-uhpc?p=6112#post6112), dass Längen bis zu 800mm machbar sind. Ich nehme an, dass die Dicke des Betons auch eine Rolle spielt, und in meinem Fall ist sie nicht sehr groß.
Wie schätzen die Experten das Rissrisiko ein?
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Dicken: In meinem derzeitigen Entwurf sind einige Wände 15 mm dick. Ist das zu dünn? Was wäre eine gute Mindestdicke (vielleicht in Bezug auf die Körnung?)
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Durcrete E45 vs. E80: Die Erhöhung der Steifigkeit um ~80% durch die Verwendung von E80 gegenüber E45 scheint eine sehr interessante Lösung zu sein. Gibt es Aspekte, die E80 weniger wünschenswert machen als E45, außer dem Preis und der geringeren Dämpfung? Ist es vielleicht schwieriger, damit zu arbeiten und gute Ergebnisse zu erzielen? Ich plane, einen einfachen Freifallmischer zu verwenden.
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Einsätze: Ich habe Mühe, einen Lieferanten für Betoneinlagen zu finden, die die Stahlplatten im Beton halten. Ich habe auf der Durcrete-Website (https://www.durcrete.de/uhpc-mit-nanodur) gesehen, dass einige industrielle Anbieter einfache Sechskantschrauben als Einsätze verwenden. Das ist das, was ich derzeit entworfen habe. Was halten Sie davon? Haben Sie eine Empfehlung für einen Lieferanten von Einsätzen?
Alternativ habe ich folgende Einsätze gefunden, die ich vor dem Gießen vollständig expandieren würde: https://www.hornbach.ch/shop/Messing...4/artikel.html, aber sie sind nicht wirklich angepasst.
Eine andere Möglichkeit wäre, Einsätze für Holz zu verwenden, aber ich befürchte, dass das scharfe Gewinde unangenehme Spannungserhöhungen erzeugt: https://www.hornbach.ch/shop/Ecrous-...0/article.html
Nebenfrage: Besteht aufgrund der Verformung des Betons während des Aushärtens die Möglichkeit, dass ein Spalt zwischen den Stahlplatten und dem Beton entsteht, der zu einer schlechten mechanischen Verbindung zwischen Platten und Beton führt? Ich habe mir eine Konstruktion überlegt, bei der ich die Schrauben nach dem Aushärten nachziehen könnte (nicht auf den Bildern zu sehen), aber das führt zu einer Menge Komplexität…
- Herstellung der Form: Ich plane, die Form aus Bakelit-Sperrholzstücken herzustellen, die ich mit einem CNC-Router schneiden werde. Ich habe verstanden, dass die Form ziemlich wasserbeständig sein muss, damit kein Wasser aus dem Beton sickert und ihn brüchig macht. Was kann man verwenden, um die Form wasserfest zu machen?
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Hier meine Antworten:
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Sebastian End bezieht sich in seinem Beitrag auf die Seite 83 des besagten Buches (ISBN-13: 978-3410271864), wo es um lange Stahlleisten, aber nicht um Stahlplatten mit 800 mm Kantenlänge geht. Ich persönlich würde das Einbetonieren so großer Teile selbst bei Stahlleisten für problematisch halten, bei Stahlpatten wäre es aber definitiv ein Auslöser späterer Risse, und wenn wie in Deinem Fall auch noch mit geringen Betonwandstärken gearbeitet werden soll, dann wird es einfach nicht funktionieren. So große Teile sollte man immer erst nachträglich durch Klebeverbindungen an den Beton anbringen.
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Man kann Hochleistungsbeton in Wandstärken von 15 mm verarbeiten, ob das aber im Zusammenhang mit einem Maschinenbett eine gute Idee ist, würde ich bezweifeln. Aber ich habe es selbst noch nicht probiert, und deshalb wirst am Ende Du uns mehr dazu sagen können als ich, nachdem Du es ausprobiert hast.
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Wenn Du von den beiden in der TEGNO-Produktbeschreibung vorgeschlagenen Rezepturen diejenige mit der Durigid-Körnung nimmst (E80-Beton), so ergibt sich daraus kein Unterschied in der Verarbeitung gegenüber der andere Rezeptur (E45-Beton).
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Meine Empfehlung zu den Einsätzen wäre, nichts einzubetonieren außer möglichst weichen Platzhaltern (z.B. aus Silikon) und alle Metallteile dann nachträglich mit Epoxidharz einzukleben, wenn die Schwindung des Betons abgeschlossen ist.
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Zum wasserdichten Versiegeln der Gussformkanten würde ich MOLLYPUT und eine Kittkugel empfehlen.
Sven
Here are my answers:
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Sebastian End refers in his article to page 83 of the book in question (ISBN-13: 978-3410271864), where it is about long steel battens, but not about steel plates with 800 mm edge length. Personally, I would consider concreting in such large parts to be problematic even with steel slats, but with steel slats it would definitely trigger later cracks, and if, as in your case, you also have to work with low concrete wall thicknesses, then it simply won’t work. Such large parts should always be glued to the concrete afterwards.
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You can use high-performance concrete in wall thicknesses of 15 mm, but I would doubt whether this is a good idea in connection with a machine bed. But I haven’t tried it myself yet, so in the end you will be able to tell us more than I can after you have tried it.
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If you take the one with the Durigid grain (E80-concrete) from the two formulations suggested in the TEGNO product description, there will be no difference in processing compared to the other formulation (E45-concrete).
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My recommendation for the inserts would be not to concrete anything in except for the softest possible placeholders (e.g. made of silicone) and then glue in all metal parts with epoxy resin once the shrinkage of the concrete is complete.
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For waterproof sealing of the casting mould edges I would recommend MOLLYPUT and a putty ball.
Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)
Sven