Ausschalen von großen Betonwerkstücken

Hallo Zusammen,

jetzt kommt natürlich noch die wichtigste Frage: wie würdet ihr die Dusche am Ende versiegeln?
Bei mir ist die Dusche ja komplett aus Beton und somit wird sie auch mit Einflüssen wie Shampoo, Seife, Putzmittel, etc. Zusätzlich ist das Leitungswasser bei uns sehr kalkhaltig.

Im Forum habe ich mich bereits eingelesen und die Vergleichstabelle angeschaut. 3 Versiegelungsvarianten habe ich mir überlegt:

V1: 2x LFC + 1x H10 - hat da jemand schon Erfahrung? Hat jemand vlt. ein Foto wie sich der Beton verändert über die Zeit?

V2: 2x PUR-2 - kennt sich jemand damit aus? Wie resistent ist dies bei Putzmittel u.ä.?

V3: 2x LFC + Beschichtung mit durchsichtigem Epoxy - das Epoxy ist jedoch nicht diffusionsoffen, wäre aber natürlich der perfekte Fleckenschutz und einfach bei Reinigung, etc. Hat damit jemand Erfahrung oder kann dies gar nicht funktionieren?

Vielen Dank schon mal vorab.

LG Stefanie

Hallo Stefanie,

Beim nächsten Mal würde ich zum Eingießen eine Teilmenge in einen Eimer abfüllen und von da aus ausgießen. Zumindest bis die ganze Fläche einmal bedeckt ist. Und danach langsam weiter befüllen.

Für die Endbehandlung wäre mein Favorit Deine Variante V1. Allerdings sollte 1 x LFC ausreichen. Eine Beschichtung (PUR-2 oder Epoxy) würde ich bei glatten Flächen nicht empfehlen. Erstens ist die Haftung am Untergrund evtl. nicht stark genug, wenn der Beton so glatt ist. Außerdem kann es zu Beschädigungen des Schutzfilms kommen, was dann im Gebrauch nicht schön aussieht. Und schließlich sind das Aussehen und die Haptik des Betons nicht mehr dieselben.

Sven

Hallo Stefanie,
ich hab keine Erfahrungen mit Betonplatten in der Dusche, aber mit Natursteinplatten, was ja thematisch sehr nah dran ist. Die von Dir beschriebenen “Einflüsse” vor allem von (auch nur leicht) kalkhaltigem Wasser sind dort erheblich und nicht dauerhaft zu vermeiden. Je offenporiger der Untergrund ist, umso unschöner das Bild nach einiger Zeit. Auch hat eine entsprechende Grundierung/Impregnierung kaum Besserung gebracht und wir haben damit allenfalls etwas Zeit gekauft. Erschwerend kommt aus meiner Sicht hinzu, dass diese Kalkflecken und - ränder so ausgesprochen unschön und regelrecht widerlich aussehen, das hat so garnichts mit der vielbesungenen Patina zu tun.

Noch ein paar grundsätzliche Anmerkungen:

  • Vorsicht mit LFC und Flowstone-Betonen: Ganz streng nach Waschzettel anwenden und Überstände des LFC unbedingt frühzeitig wieder abnehmen, Du erhältst sonst häßliche, weißliche Schlieren die Du nur schwer wieder los wirst. Flowstone-Betone nehmen viel weniger LFC auf als z.B. Baumarktestrich, das überzählige Wasserglas bleibt dann auf der Oberfläche zurück, ist dort nur teilweise wasserlöslich und verursacht diese unschönen Schlieren und Flecken.
  • Alles was die Oberfläche glättet und absperrt ist auf der Wasserseite hilfreich, Ihr könnt also durchaus auch übers Polieren nachdenken wenn Euch die korrespondierende Optik gefällt
  • Alle Beschichtungen wie Epoxy verändern auf der anderen Seite dramatisch die Optik und Haptik, da kommt schnell Plastikfeeling auf
  • Fast alle (Reinigungs)Mittel gegen Kalkflecken sind auch immer wenig förderlich für die (nicht versiegelte) Betonoberfläche und macht selbige für zukünftige Anlagerungen noch empfänglicher
  • Wenn Ihr entsprechend Zeit habt würde ich Probefliesen gießen und die angedachten Beschichtungen auf Optik, Haptik und Tauglichkeit prüfen. Die Platten wären mir zu aufwändig und teuer um sie dann im letzten Schritt zu versaubeuteln und mich die nächsten Jahre drüber zu ärgern.

Gruß
Martin

Nachtrag: Einen ersten Eindruck zu Oberflächenbehandlungen könnt Ihr beim Frank /GreyElements in folgenden Video bekommen. Seine Videos immer mit etwas Vorsicht genießen (deshalb würde ich auch selbst Probefliesen gießen und beschichten), er liegt bei der Anwendung und den gezogenen Schlüssen manchmal daneben, liefert aber wie hier immer auch viele Infos und Eindrücke:
https://www.youtube.com/watch?v=uFqVdJ2zUbo&list=PLYRtGY3-5kbb1ye0G2OLfY2JKZk_n2AO-&index=37&t=927s

Hi Stefanie,

wir sind „kurz davor“ (paar Wochen noch) eine Betonplatte in ähnlicher Größe zu gießen (lediglich als Küchenarbeitsplatte). Du schreibst in Beitrag 15 „Schüsseln minimal“.
-> kannst Du davon noch ein oder zwei Fotos reinstellen (falls das noch geht?) Evtl hast Du sogar eine lange Wasserwaage für eine Abschätzung? :slight_smile:

Lieben Dank für Deine Doku!

Viele Grüße
Nils

Hallo Nils,

auch nach einer Woche ist das Schüsseln der Platte nicht viel stärker geworden (ca. 2-3mm auf die gesamte Platte). Anbei ein Foto mit einer 2 Meter langen Abziehlatte.

Ich habe auch schon Fensterbänke hergestellt, wo das Schüssel viel extrem war (ca. 7-8mm auf 2 Meter). Ich vermute, das durch Zugabe von Eclipse Floor (10g pro kg Flowstone) und die optimalen Gieß- und Trocknungsbedingungen von ca. 22° Grad und ca. 50% Luftfeuchtigkeit haben sicher für das gute Ergebnis beigetragen. Bei den Fensterbänken hatte ich keine Eclipse Floor genommen und die Gieß- und Trocknungsbedingungen waren auch um einiges schlechter, weil es kühler war. Das ist aber nur meine Einschätzung, die Experten sind hier sicher Sven und gestalter-dave;-)

Als kleiner Tipp, wenn du die Platte mit einer Schalung gießt, muss du unbedingt darauf achten, dass die Platte nirgends auch nicht an der Kante oder Oberseite (Stirnseite) Wasser zieht und der Beton (Flowstone) genau nach Werkanleitung gemischt wird, auf keinen Fall mehr Wasser dazugeben wie in der Anleitung beschrieben. Ansonsten wird du nach dem Ausschalen Ausblühungen sehen, die optisch sehr schwer zu beseitigen sind.

LG Stefanie

Hallo,

hier noch ein zweites Foto. Die Platte ist jetzt liegend und durch das Eigengewicht hat sie so gut wie gar keine Schüsselung.

Hallo Zusammen,

gestern habe ich wieder etwas aus Beton gemacht. Und jetzt glaube ich zu wissen, warum die schwarzen Schlieren zustande gekommen sind. Ich habe bemerkt, dass wenn ich den Beton vom Mischer in den Eimer umfülle und ein paar Minuten den vollen Eimer stehen lasse, bildet sich auf der oberen Seite eine hauchdünne Schicht, die leicht schwarz verfärbt ist. Ich vermute diese Schicht entsteht sobald der Beton sich durch den Entschäumer selbst verdichtet (Blasen steigen auf). Warum die Schicht leicht dunkel ist, weiß ich nicht, entweder ist es eine chemische Reaktion oder irgendwelche Verunreinigung im Zement oder Sand.
Bei der letzten Platte habe ich den Beton in 4 Kübel gefüllt und erst dann in die Platte gegossen. Somit sind ein paar Minuten vergangen bis ich den Beton in die Schalung gegossen habe und es hat sich bereits diese Schicht an der Oberseite gebildet. Ich denke, das genau dies das Problem war, warum ich die schwarzen Schlieren hatte.
Anbei noch ein Bild von der obersten Schicht, wo die schwarzen Flecken zu sehen sind.

LG Stefanie

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Hallo Stefanie,

das ist eine interessante Info. So kann es tatsächlich gewesen sein. Dass sich beim Entlüften schwarze Punkte auf der Oberfläche bilden, ist ein Zeichen für irgendwelche Partikel in der Mischung, die mit der aufsteigenden Luft nach oben transportiert werden. Das können Pigmente sein, oder auch Verunreinigungen. Der Klassiker in dieser Hinsicht ist der schwarze pulverige Abrieb, der sich manchmal bei älteren Mischmaschinen am Ausgang der Welle bildet und dann beim Mischen in den Beton rieselt. Vielleicht untersuchst Du Deinen Mischer mal daraufhin.

Sven

Hallo Sven,

wir haben unsere Betonplatte mit Epoxy versiegelt, aber es hat sich dann wie Kunststoff angefühlt, deshalb waren wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden.
Nun haben wir eine weitere Platte gegossen und uns entschlossen diese Betonplatte zu schleifen. Dafür haben wir uns Diamantschleifpads gekauft.

Wir haben es bei einem kleinen Musterstück versucht und die Oberfläche auf Hochglanz poliert. Das Ergebnis ist phänomenal.

Leider sind nach dem Grundschliff kleine Lunker zu sehen.

Ich habe gelesen, dass bei Terrazzo-Böden die Oberfläche nach dem Grundschliff gespachtelt wird (https://www.viaplatten.de/VIA-Spachtelmasse-5kg/VIA-Spachtelmasse-5-kg) und nach aushärten der Spachtelmasse der Feinschliff gemacht wird. Hast du so etwas auch in deinem Sortiment. Kann ich dafür Marfino grau verwenden. Hat dieser dieselbe Farbe wir Dyckerhoff grau?

Danke im Voraus für deine Hilfe.

LG Stefanie

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Hallo Stefanie,

Ich hatte am Anfang auch immer solche Fehlstellen. Das liegt Teilweise an den Pads - Made in China. Diese reißen dir die Körnung mit raus und verursachen Drehkratzer .
Sofern du diese bei e-bay und Co gekauft hast. Wenn diese Pads nach einiger Zeit abgenutzt sind, geht es wieder.

Ich würde auch nicht gleich mit einer 15er Scheibe draufhalten, auch wenn es schneller und einfacher geht, weil so schaut es auf dem unteren Foto aus.

Ich fange bei 800er Körnung an. Langsam bei niedriger Drehzahl und nicht zuviel Druck.
Bei 3000 kann man schon ein bisschen mehr zulegen. Das merkt man aber am Schleifgefühl und wie sich die Oberfläche verändert.

Ich habe auch lange gebraucht bis ich den Dreh raus hatte. Spachteln muss ich eigentlich nicht mehr. Winzige nicht sichtbare Poren kommen trotzdem, mit der Lupe kann man das sehr gut sehen. Für mich geht das in Ordnung.

Aber ich denke die Spachtelmasse wie von dir erwähnt, werde ich mal ausprobieren.

Danke und Grüße
David

Hallo Stefanie,

ja, zum Zuspachteln der Löcher eignet sich MARFINO. Mein Freund Giorgio, der sich auf Fußböden spezialisiert hat, nimmt für diesen Zweck immer die
MARFINO® PAINT Marmor-Zementfarbe. Die muss man dann natürlich mit (ca. 50%) weniger Wasser anrühren, damit sie nicht zu flüssig wird und man sie spachteln kann. Das sieht dann so aus.

Sven

Hallo David,

ja, ich gebe Dir Recht, es sieht natürlich nicht wie Terrazzo aus, aber die Fläche, die Stefanie spachteln will, ist ja auch kein Terrazzo. Und dass echter Beton Ähnlichkeit mit einer Betonimitation hat, kann man ihm eigentlich auch nicht anlasten.

Sven

Hallo Zusammen,

danke für eure Antworten. Die Pads auf den Fotos kommen vom Steinmetzbedarf und kosten ca. das 10fache mehr als die Pads - Made in China. Ich habe zusätzlich auch noch im Amazon ein Schleifset - Made in China für € 30,- gekauft, um die Qualität zu vergleichen. Beide funktionieren aber man merkt natürlich, dass die Profi-Pads etwas besser funktionieren. Wie lange die “günstigen” Pads im Vergleich zu den Profi-Pads halten, kann ich leider noch nicht beurteilen.
@Sven: vielleicht sind die Pads vom Steinmetzbedarf etwas für deinen Moertelshop? Wenn es dich interessiert, kann ich gerne den Kontakt herstellen.

Mein Problem war, dass ich aus Übermut den ersten Schliff mit einer Diamanttopfscheibe gemacht habe. Dadurch entstanden leider auf der Platte tiefe Schleifspuren und es kann auch sein, dass mir diese Scheibe die Körnung etwas rausgerissen hat.
Ich habe anschließend nochmal mit dem 30er-Pad ca. 1,5h geschliffen, um die tiefen Schleifspuren zu beseitigen. Heute habe ich dann bis auf 6000er-Pad raufgeschliffen und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Bei der nächsten Platte werde ich die Diamanttopfscheibe weglassen und gleich mit den Pads schleifen.

Ich habe es jetzt ohne spachteln versucht. Überlege mir aber noch ob ich bei einem Probestück die Spachtelung mit Marfino und der oben erwähnte Spachtelmasse austeste.

Werde euch dann natürlich wieder berichten :slight_smile:

LG Stefanie

Hallo Stefanie,

ja, die Pads sehe ich mir gern mal an. Schick mir am besten einfach einen Link per E-mail. Das letzte Foto von Dir scheint nicht richtig angekommen zu sein. Man sieht nur einen Platzhalter. Kannst Du das noch einmal überprüfen. Wir wollen natürlich sehen, wie die Fläche am Ende geworden ist.

Sven

Hallo Stefanie,

ja, jetzt ist das Bild da. Sieht wirklich top aus.

Sven

Guten Abend Miteinander,

ich habe für euch noch ein paar neue Infos:

  • Bezüglich den schwarzen Schlieren, die ich auf meiner Duschwand nach dem Ausschalen hatte, hat sich meine Vermutung von Beitrag #28 bestätigt. Ich habe nochmals die selbe Größe nur ohne Duscharmaturlöcher für eine Bekannten als Tischplatte gegossen. Hier habe ich darauf geachtet, dass der frische Beton so schnell wie möglich in die Schalung kommt und nicht zu lange in den Eimern rumsteht. Das Ergebnis war toll und hatte keine schwarzen Schlieren.

  • Diese Woche haben wir die erste Duschwand mit KLEMO an die Wand im Bad geklebt.

  • Heute haben wir die nächste Duschwand (1,80 x 2,10 m) gegossen und sind schon auf das Ausschalen gespannt.

Wir haben die Platte direkt im Bad gegossen und so platziert, dass wir die Duschwand nur einmal zum Ausschalen aufstellen müssen. Danach können wir sie so schleifen und versiegeln und danach an die Wand kleben.
Meine Idee wäre die Platte 3-4 Tage in der Schalung zu lassen, damit diese auch eine gewissen Festigkeit aufweist. Da ich sie sowieso schleife, wären mir mögliche Ausblühungen egal. Meint ihr 3-4 Tage ist ausreichend oder würdet ihr die Duschwand schon früher ausschalen?

Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten.

LG Stefanie

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Hallo Stefanie,

Ich würde aber vorher schon einmal die Seitenschalung entfernen, dann ist der Beton auch nicht mehr so eingespannt.
Das verkleben an der Wand würde ich mit einer Doppelzahnung machen also einmal auf die Betonplatte und auf der Wand. Dann kann sich die Platte schön festsaugen.
Den Bodenbereich würde ich später auch komplett mit der Dichtbahn + Dichtband und Ecken abdichten.
Sieht aber auch alles sehr professionell aus. Bin mal auf das Endergebnis gespannt.

Grüße David

PS: Gut das wir das mit den schwarzen Schlieren geklärt haben. :slight_smile:

Hallo Stefanie,

gratuliere, das sieht sehr gut aus. Wenn Du die Oberfläche sowieso schleifst, dann sind 3 bis 4 Tage in der Form in Ordnung, aber Du solltest darauf achten, dem Beton auch danach genug Zeit zu geben, bevor er an die Wand geklebt wird, weil er eine ganze Weile lang schwindet. Klemo hält ihn an der Wand ziemlich fest, und wenn er danach noch schwindet, können, wenn es ganz schlecht läuft, Risse entstehen.

Sven

Hallo Zusammen,

wie ihr erwähnt habt, habe ich nach 24 Stunden die Randschalung entfernt und dann nach 4 Tagen die Platte mit 4-Mann aufgestellt und ausgeschalt. Hat einfacher funktioniert, wie gedacht.
Was mir aufgefallen ist, auf dem Foto sieht man die Platte nach dem Ausschalen und es ist rechts oben und in der Mitte ein heller Fleck zu sehen:

Am Anfang dachte ich, dass es sich dabei um Ausblühungen handelt. Es hat mich gewundert, dass nach dem Scheifen die Flecken immer noch zum Vorschein kamen. Als ich dann aber nochmals die Fotos vom Gießvorgang angeschaut habe, war mir bewusst, dass es daran lag, dass ich die Mischungen von meinen beiden Mischmaschinen nicht nochmals zusammengemischt habe, bevor ich diese in die Schalung gegossen haben. Ich zwar im Forum gelesen, dass man die Mischung untereinander nochmals mischen sollte, aber ich dachte bei Flowstone grau sei das nicht so tragisch. Aber durch Fehler lernt man am besten :slight_smile:

Somit entstand hier ein minimaler Farbunterschied zwischen Mischung 1 und 2. Ich bin schon gespannt, wie sehr die Flecken noch nach der Oberflächenbehandlung mit LFC und H10 noch zu sehen sind.

Wir haben am 5. und 6. Tag einen Grobschliff mit einem Diamantpad (Körnung 30) durchgeführt und danach mit LFC versiegelt.

Ein Tag später haben wir bis auf Körnung 3000 mit folgenden Abstufen (50, 100, 200, 400, 800, 1500) poliert.

Für Interessierte, dies war ein gesamter Schleifaufwand von 15 Stunden. Pro m2 habe ich ca. 2,5 Stunden für den Grobschliff und ca. 1,5 Stunden für den Feinschliff benötigt.

@Sven: wie alt sollte die Platte sein, bis ich sie an die Wand kleben kann? Sind 10 Tage ausreichend?

LG Stefanie

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